08.12.1905
Geboren  als Sohn von Fritz (Friedrich) Szalinski und seiner Frau Amalie, geb. Steinbacher, in Haste, heutiger Stadtteil von Osnabrück.

12.04.1912 - 26.03.1920
Besuch der evangelischen Volksschule Osnabrück.

05.04.1920 - 05.04.1924
Lehre zum Holzbildhauer bei dem Bildhauer Bruno Henning sen., Martinistrasse 44 in Osnabrück.

06.04.1924 - 21.04.1925
Tätigkeit als Bildhauergehilfe in Osnabrück.

22.04.1925 - 18.09.1926
3 Semester Studium bei Prof. dell’ Antonio an der Holzschnitzschule Bad Warmbrunn.

18.10.1026 - 15.07.1928
4 Semester Studium an der Kunstakademie in Königsberg bei Prof. Stanislaus Cauer, Kunstgeschichte bei Prof. Straube und Anatomie an der Universität Königsberg bei Prof. Berg. In der Zeit zwei erste Preise, in den von der Akademie ausgeschriebenen Wettbewerben für Plastiken.

1928
Läßt sich als freischaffender Künstler mit erstem Atelier in der Dielinger Strasse in Osnabrück nieder.

1929
Erste größere Ausstellung mit dem Maler Bernhard Feldkamp zusammen.
Gründung “Bund bildender Künstler” mit der Malerin Maria Rasch und erster Vorsitzender bis 1933.

03.06.1930
Eheschließung mit Charlotte Eckert, die er während des Studiums in Königsberg kennenlernte.

1931
Auftrag der Niederlande in Paris für den Aufbau eines indonesischen Tempels als Ausstellungsraum für die Kolonialausstellung.

1931-1933
Nebenberufliche Tätigkeit als Lehrer im Zeichenunterricht am Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium und der Osnabrücker Berufsschule.

11.08.1934
Geburt des Sohnes Peter Szalinski.

1935
Studienreise nach Holland.

1938
Längere Studienreise nach Italien.

1939
Auftrag der Phillip Holzmann AG in Berlin zweier Nachbildungen der Stifterfiguren “Hermann und Dietrich” aus dem Nauenburger Dom.

1941-1944
Berufung als Bildhauer in die Bauleitung zum Wiederaufbau der Berliner Staatsoper “Unter den Linden”.

13.09.1944
Völlige Zerstörung des Ateliers mit allen Arbeiten durch den großen Bombenangriff auf Osnabrück.

1945
Neugründung des “Bund Bildender Künstler” mit der Malerin Maria Rasch, dem er mehrere Jahre als erster Vorsitzender vorstand.

1948
Angebot für eine Dozentur an der T.H. Hannover.

1949
Angebot für eine Dozentur an der Werkkunstschule Münster

06.09.1952
Erlangen des Meistertitels mit Auszeichnung im Stein- und Holzbildhauerhandwerk.

1953
Bau und Bezug des Ateliers an der Bocksmauer 9 in Osnabrück mit dem wenig später folgenden Bezugs des vorgelagerten Wohnhauses mit seiner Familie.

1948-1972
Tätig als freischaffender Künstler in Osnabrück. In diesen Jahren entstehen eine Vielzahl unterschiedlichster Arbeiten, darunter größere Auftragsarbeiten in Gütersloh, Dortmund, Paderborn, Münster und mehrere Arbeiten in Osnabrück und Umgebung.
Bis 1964 finden ca. 30 Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen mit der Osnabrücker Künstlergruppe statt.

1970
Herausgabe des Werkes “Fritz Szalinski” vom damaligen Museumsdirektor Dr. Walter Borchers.

01.-22.09.1974
Letzte große Ausstellung zu Lebzeiten im Kreismuseum Bersenbrück.

20.05.1978
Fritz Szalinski stirbt in Osnabrück und wird auf dem Heger Friedhof  in Osnabrück beigesetzt.

Fritz Szalinski
Fritz Szalinski
Fritz Szalinski
Fritz Szalinski
Fritz Szalinski
Fritz Szalinski
Fritz Szalinski
Fritz Szalinski
Fritz Szalinski